{"id":4407,"date":"2026-07-14T17:44:22","date_gmt":"2026-07-14T15:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/?p=4407"},"modified":"2026-07-14T17:45:10","modified_gmt":"2026-07-14T15:45:10","slug":"taz-interview-wir-wohnen-radikal-ungleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/journal\/taz-interview-wir-wohnen-radikal-ungleich\/","title":{"rendered":"taz Interview: \u201eWir wohnen radikal ungleich\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schwarz-Rot will die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen verbieten. Die Stadtplanungsexpertin Barbara Sch\u00f6nig ist dar\u00fcber \u201edoppelt ersch\u00fcttert\u201c<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1245\" height=\"822\" src=\"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4408\" srcset=\"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033.jpg 1245w, https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033-480x317.jpg 480w, https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033-640x423.jpg 640w, https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033-720x475.jpg 720w, https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033-960x634.jpg 960w, https:\/\/gewohnter-wandel.de\/wp-content\/uploads\/Screenshot-2026-07-14-174033-1168x771.jpg 1168w\" sizes=\"auto, (max-width: 1245px) 100vw, 1245px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Demonstration f\u00fcr die Vergesellschaftung von Wohnraum in Berlin 2024Foto:\u00a0Paul Zinken\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Frau Sch\u00f6nig, die Bundesregierung will verbieten, dass private Wohnungskonzerne&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Verbot-von-Vergesellschaftungen\/!6194273\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf L\u00e4nderebene vergesellschaftet werden k\u00f6nnen.<\/a><\/strong>&nbsp;<strong>Was halten Sie von diesem Beschluss des letzten Koalitionsausschusses?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Barbara Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Ich bin \u00fcberrascht, dass es m\u00f6glich sein soll, per einfachem Bundesgesetz die verfassungsrechtliche Kompetenz eines Bundeslands zu beschneiden \u2013 aber das m\u00f6gen Rechts\u00adwis\u00adsen\u00adschaft\u00adle\u00adr:in\u00adnen besprechen. Politisch bin ich doppelt ersch\u00fcttert: Erstens dar\u00fcber, dass man die Berliner Landesregierung von Bundesseite aus daran hindern will, einen&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Gesetz-von-Deutsche-Wohnen-enteignen\/!6112510\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erfolgreichen Volksentscheid umzusetzen<\/a>. Und zweitens dar\u00fcber, wie undifferenziert \u00fcber die Vergesellschaftung von Wohnraum gesprochen wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Was ist Ihnen zu undifferenziert?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Manche Privatakteure besitzen so viele Wohnungen in einer Stadt, dass sie letztlich durch ihr Monopol die Marktpreise verzerren. Sie nutzen Wohnraum&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Zweckentfremdung-von-Wohnraum\/!6147214\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eigentlich zweckentfremdet<\/a>, um an Finanzm\u00e4rkten zu spekulieren. Diese enge Verflechtung mit dem internationalen Kapitalmarkt ist heute st\u00e4rker als je zuvor. Eine Vergesellschaftung will diese renditeorientierte Logik unterbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der aufgebauten Drohkulisse \u201eSozialismus\u201c hat das nichts zu tun. Eine Genossenschaft oder ein Investor, der einen Block mit Mietwohnungen baut, muss nicht ver\u00e4ngstigt sein. Die Vergesellschaftung richtet sich allein darauf, Wohnraum, der so wie oben erl\u00e4utert bewirtschaftet wird, im Sinne von Artikel 15 im Grundgesetz \u201ein Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft\u201c zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Eins der Argumente gegen Vergesellschaftung lautet: Sie schafft keine neuen Wohnungen und ist zu teuer.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Eine Vergesellschaftung soll auch nur daf\u00fcr sorgen, dass die Wohnungen, die sich derzeit im Eigentum finanzmarktorientierter Wohnungsunternehmen befinden, nicht noch teurer werden und bezahlbar modernisiert werden k\u00f6nnen. Indem die Wohnungen in eine Anstalt \u00f6ffentlichen Rechts \u00fcberf\u00fchrt werden, kann ihre gemeinn\u00fctzige Bewirtschaftung gesichert und demokratisch gesteuert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Vergesellschaftung erm\u00f6glicht es, Best\u00e4nde kosteng\u00fcnstiger in \u00f6ffentliches Eigentum zu \u00fcberf\u00fchren als eine Enteignung, die sich meist am Marktwert orientiert. W\u00fcrde man zum Marktpreis entsch\u00e4digen, k\u00f6nnte das Land Berlin die Wohnungen kaufen, aber dann nicht zu bezahlbaren Preisen vermieten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Es gibt aber die&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Angriffe-auf-Vergesellschaftung\/!6194621\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weit verbreitete Angst<\/a>, dass dann niemand mehr in den Wohnungsbau investiert.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Wenn Investoren abgeschreckt werden, die nur an Spekulationsgewinnen interessiert sind, ist das wohl kaum bedauerlich \u2013 im Gegenteil. Was Berlin braucht, sind Investoren, die sich f\u00fcr Wohnqualit\u00e4t und lebendige Stadtquartiere interessieren. \u00dcbrigens kann Berlin viel Geld sparen, wenn es weniger Wohngeld und Kosten der Unterkunft zahlen muss, weil die Mieten in den vergesellschafteten Best\u00e4nden und insgesamt nicht in der derzeitigen Dynamik steigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Schwarz-Rot m\u00f6chte lieber eine neue&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Koalition-zum-Wohnen\/!6192955\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWohnungsbaugesellschaft f\u00fcr bezahlbares Wohnen (WBG)\u201c<\/a>&nbsp;errichten.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Ich sehe nicht, warum es eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes braucht. Stadtentwicklung erfordert pr\u00e4zise Kenntnis der regionalen Situation. Es gibt gut aufgestellte, professionelle Genossenschaften und \u00f6ffentliche, vor allem kommunale Wohnungsunternehmen, die seit Jahrzehnten f\u00fcr bezahlbares Wohnen sorgen \u2013 ihren finanziellen M\u00f6glichkeiten entsprechend. Anstatt nun langwierig neue Verwaltungsstrukturen aufzubauen, sollte man diese Akteure st\u00e4rken. Zum Beispiel, indem man eine wirkungsvolle Wohnungsgemeinn\u00fctzigkeit schafft, mit der die nicht-profitorientierte Bewirtschaftung von Wohnraum steuerlich gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Unter der Ampel-Regierung wurde&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Neue-Wohngemeinnuetzigkeit\/!6043736\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine solche Wohngemeinn\u00fctzigkeit eingef\u00fchrt<\/a>&nbsp;\u2026<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Mit nahezu null Effekt. Ein Passus darin besagt, dass sich Organisationen nur um mildt\u00e4tige Zwecke k\u00fcmmern d\u00fcrfen. Damit fallen alle kommunalen und genossenschaftlichen Unternehmen, die nicht nur gef\u00f6rderten Wohnraum f\u00fcr Bed\u00fcrftige haben und nicht nur mildt\u00e4tig vermieten, von vornherein raus.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Wohnungsn\u00f6te gab es historisch immer wieder. L\u00e4sst sich denn etwas aus der Vergangenheit lernen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;In der Weimarer Republik&nbsp;<strong><\/strong>wurden gro\u00dfe Wohnsiedlungen gebaut, in einem Tempo, von dem wir heute nur tr\u00e4umen k\u00f6nnen. Realisiert wurde das in gro\u00dfem Umfang von kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbaugesellschaften. Wenn man die damals entstandenen Wohnungen nicht in den letzten Jahrzehnten eifrig verkauft h\u00e4tte, w\u00e4ren sie vielfach heute noch in kommunaler Hand \u2013 und bezahlbarer. In Berlin wurden sogar Baubetriebe sozialisiert, um unabh\u00e4ngig zu sein von den Baupreissteigerungen der privaten Bauwirtschaft. Es ging darum, gemeinn\u00fctzigen Wohnungsneubau zu schaffen. Aber gleichzeitig, das ist das Interessante, wurden auch die Mieten im Bestand reguliert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Wie genau?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;In den ersten Jahren der Weimarer Republik war die Mieterschutzgesetzgebung so umfassend, dass heute einige abwertend von einer Wohnungszwangswirtschaft sprechen. Aber de facto ging es um Mieterschutz, also um K\u00fcndigungsschutz und um die Regulierung von Mieth\u00f6hen. Auch wenn diese Regulierungen dann schon ab 1924 wieder abgeschw\u00e4cht wurden \u2013 es gab ein Gesamtsystem sozialer Wohnungsversorgung, das Neubau und die Bezahlbarkeit von bestehendem Wohnraum umfasste. Das ist im Hinblick auf die heutige Zeit interessant.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Was w\u00fcrden Sie daraus ableiten?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Erstens m\u00fcssen die nicht-profitorientierten Best\u00e4nde ausgebaut werden \u2013 durch Neubau, Aktivierung von Leerstand oder auch Vergesellschaftung. Zweitens muss der Boden- und Wohnungsmarkt wirkungsvoll reguliert werden. Bei kommunalem Land k\u00f6nnten zum Beispiel Erbbaurechte konsequent genutzt werden oder es w\u00e4re hilfreich, wenn der Bund eine \u00d6ffnungsklausel erl\u00e4sst, die einen Mietendeckel auf Landesebene zul\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Die Bundesregierung investiert heute wieder verst\u00e4rkt in den sozialen Wohnungsbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das das wichtigste Instrument f\u00fcr den Wiederaufbau des Landes. Betrachten Sie das als Erfolgsgeschichte?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Ja und nein. In der Nachkriegszeit wurde mit dem sozialen Wohnungsbau schnell viel Wohnraum geschaffen. Damals waren aber die Einkommensgrenzen viel gro\u00dfz\u00fcgiger definiert, im Grunde wurde die gesamte Bev\u00f6lkerung adressiert. Das war auch sinnvoll nach dem Krieg, wo viel Wohnraum zerst\u00f6rt war und alle Wohnraum brauchten. Der soziale Wohnungsbau war allerdings viel teurer als die unsanierten Altbauwohnungen. F\u00fcr die untersten Einkommensgruppen war er nicht bezahlbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Interessant. Heute richtet er sich ja nur an untere Einkommensgruppen.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Ja, das wurde sp\u00e4ter weiter eingegrenzt, die Einkommensgrenzen variieren aber regional. Genau genommen richtet sich heute \u201esozialer Wohnungsbau\u201c an jene, die sich am Wohnungsmarkt nicht selbst versorgen k\u00f6nnen, das k\u00f6nnen zum Beispiel auch Menschen mit k\u00f6rperlicher Beeintr\u00e4chtigung oder Alleinerziehende sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Was st\u00f6rt Sie dann?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Dass sozialer Wohnungsbau in Deutschland&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Mieterbund-ueber-sozialen-Wohnungsbau\/!5904576\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zeitlich befristet ist.<\/a>&nbsp;Wir f\u00f6rdern den privatwirtschaftlichen Bau neuer Wohnungen mit \u00f6ffentlichen Geldern, die dann 10, 15, 20 Jahre als Sozialwohnungen genutzt werden, danach aber zu Marktpreisen mit Gewinn vermietet werden d\u00fcrfen. \u201eSoziale Zwischennutzung\u201c wird das in der Wohnungsforschung genannt. Diese Befristungsregelung sollte abgeschafft werden. Da geht viel staatliches Geld verloren. Wenn ich dagegen kommunal oder genossenschaftlich baue, bleiben Wohnungen dauerhaft bezahlbar. Das ist ein Machtfaktor in der Wohnungsversorgung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>taz: Schon heute sind immer mehr Menschen mit ihren Wohnkosten belastet. Nun soll auch&nbsp;<a href=\"https:\/\/taz.de\/Professorin-ueber-Vergesellschaftung\/!6195012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das Wohngeld, das Menschen mit kleinem Einkommen entlastet<\/a>, gek\u00fcrzt werden. Welche gesellschaftlichen Folgen hat das?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00f6nig:<\/strong>&nbsp;Wenn immer mehr Menschen sich nicht mehr angemessen mit Wohnraum versorgen k\u00f6nnen und immer mehr f\u00fcrs Wohnen bezahlen m\u00fcssen, dann destabilisiert das unsere Gesellschaft. Wir wohnen radikal ungleich. Das bezieht sich nicht nur auf die Wohnungen selbst, sondern auch auf das Wohnumfeld. Wie belastet ist mein Quartier durch Emissionen oder Verkehr? Wie viel Gr\u00fcnraum habe ich um mich herum? Wie weit muss ich aus der Stadt rausziehen, damit ich meine Wohnung bezahlen kann?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Das Interview f\u00fchrte\u00a0<a href=\"https:\/\/taz.de\/Jasmin-Kalarickal\/!a127\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jasmin Kalarickal<\/a>, ver\u00f6ffentlicht am 1207.2026 um 20:12 Uhr unter <a href=\"https:\/\/taz.de\/Professorin-ueber-Vergesellschaftung\/!6195012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Professorin \u00fcber Vergesellschaftung: \u201eWir wohnen radikal ungleich\u201c | taz.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwarz-Rot will die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen verbieten. Die Stadtplanungsexpertin Barbara Sch\u00f6nig ist dar\u00fcber \u201edoppelt ersch\u00fcttert\u201c taz: Frau Sch\u00f6nig, die Bundesregierung will verbieten, dass private Wohnungskonzerne&nbsp;auf L\u00e4nderebene vergesellschaftet werden k\u00f6nnen.&nbsp;Was halten Sie von diesem Beschluss des letzten Koalitionsausschusses? Barbara Sch\u00f6nig:&nbsp;Ich bin \u00fcberrascht, dass es m\u00f6glich sein soll, per einfachem Bundesgesetz die verfassungsrechtliche Kompetenz eines Bundeslands zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4408,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4407","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4407"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4409,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4407\/revisions\/4409"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}