{"id":4502,"date":"2026-10-01T16:03:14","date_gmt":"2026-10-01T14:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/?post_type=publikation&#038;p=4502"},"modified":"2026-10-01T16:03:16","modified_gmt":"2026-10-01T14:03:16","slug":"wohnen-in-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/publikation\/wohnen-in-baden-wuerttemberg\/","title":{"rendered":"Wohnen in Baden-W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wohnungskrise macht auch vor einem der reichsten Bundesl\u00e4nder nicht halt. In St\u00e4dten wie Stuttgart, Freiburg, T\u00fcbingen und Heidelberg erreichen die Mieten und Immobilienpreise bundesweite Spitzenwerte. Doch auch der Mangel an Sozialwohnungen ist in Baden-W\u00fcrttemberg besonders gro\u00df: Knapp 55.000 Sozialwohnungen stehen 800.000 armutsgef\u00e4hrdeten Haushalten gegen\u00fcber. Der Beitrag der Wohnungsforscherin Johanna Betz tr\u00e4gt die wichtigsten Eckdaten zur Wohnungsmarktentwicklung der letzten Jahre zusammen, analysiert wie das Land vorhandene landespolitische Instrumente wie die Mietpreisbremse oder die soziale Wohnungsbauf\u00f6rderung nutzt, und leitet daraus Empfehlungen f\u00fcr die Landespolitik ab.<br><br>Betz, J. (2026). Wohnen in Baden-W\u00fcrttemberg. Die Wohnungskrise hat sich im S\u00fcdwesten zugespitzt \u2013 auch, weil die Landesregierung ihre M\u00f6glichkeiten nicht nutzt. Rosa-Luxemburg-Stiftung. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wohnungskrise macht auch vor einem der reichsten Bundesl\u00e4nder nicht halt. In St\u00e4dten wie Stuttgart, Freiburg, T\u00fcbingen und Heidelberg erreichen die Mieten und Immobilienpreise bundesweite Spitzenwerte. Doch auch der Mangel an Sozialwohnungen ist in Baden-W\u00fcrttemberg besonders gro\u00df: Knapp 55.000 Sozialwohnungen stehen 800.000 armutsgef\u00e4hrdeten Haushalten gegen\u00fcber. Der Beitrag der Wohnungsforscherin Johanna Betz tr\u00e4gt die wichtigsten Eckdaten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":true},"publication_category":[188],"class_list":["post-4502","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","publication_category-veroeffentlichungen-der-assoziierten"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publikation\/4502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"publication_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gewohnter-wandel.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication_category?post=4502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}