Das Kollektiv Raumstation schildert seine Herangehensweise an ein nachbarschaftsbezogenes Sorge-Mapping: die Recherchemethoden, die Analyse und die Art und Weise, wie das gesammelte Wissen performativ zurück in den öffentlichen Raum getragen wurde. Im Anschluss daran sind die Leser*innen dazu eingeladen, die porträtierten Sorgeinstitutionen kennenzulernen.
Müller, H., Hollweg, F., & Cassada, A. (2024). Mapping „Sorgender Kieze“ am Beispiel des Leopoldplatzes in Berlin-Wedding. In B. Fried & A. Wischnewski (Eds.), Care-Arbeit vergesellschaften: Kommunalpolitische Werkzeugkiste für eine Sorgende Stadt (pp. 44–79). Rosa-Luxemburg-Stiftung.
