Journal

Auftaktveranstaltung der WohnWendeWerkstatt – ein kleiner Rückblick

Mit der Auftaktveranstaltung „Wohnen in Frankfurt – kritische Bestandsaufnahme und politische Perspektiven“ eröffnete das Wohnlabor seine neue Vortragsreihe WohnWendeWerkstatt, die zentrale wohnungspolitische Konfliktfelder der Stadt mit sozial-ökologischen Perspektiven verbindet. Hier folgt ein kurzer Rückblick auf die erste Veranstaltung am 20. November. Foto: Jan Lucas Geilen Wie der Titel bereits erkennen lässt, zielte [...]

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Auftaktveranstaltung der WohnWendeWerkstatt – ein kleiner Rückblick

Mit der Auftaktveranstaltung „Wohnen in Frankfurt – kritische Bestandsaufnahme und politische Perspektiven“ eröffnete das Wohnlabor seine neue Vortragsreihe WohnWendeWerkstatt, die zentrale wohnungspolitische Konfliktfelder der Stadt mit sozial-ökologischen Perspektiven verbindet. Hier folgt ein kurzer Rückblick auf die erste Veranstaltung am 20. November. Wie der Titel bereits erkennen lässt, zielte der Abend darauf, eine erste Orientierung über die gegenwärtige Situation der Frankfurter…
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taz Interview: „Manche müssen Körperfunktionen timen“

Wer auf der Straße lebt, für den ist vieles schwerer. Für effektive Gegenstrategien fehlt der politische Wille, sagt Andrea Protschky. Direkt unter dem Reichstag und doch abgekoppelt von der Politik: Wohnungslosigkeit in BerlinFoto: Clemens Bilan/epa taz: Frau Protschky, Sie fahren mit der U-Bahn und beobachten folgende Szene: Eine obdachlose Person riecht streng, jemand [...]

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taz Interview: „Manche müssen Körperfunktionen timen“

Wer auf der Straße lebt, für den ist vieles schwerer. Für effektive Gegenstrategien fehlt der politische Wille, sagt Andrea Protschky. taz: Frau Protschky, Sie fahren mit der U-Bahn und beobachten folgende Szene: Eine obdachlose Person riecht streng, jemand setzt sich weg. Was denken Sie? Andrea Protschky: Ich möchte einzelnes Verhalten nicht moralisch bewerten. Mich interessiert in meiner Forschung, wie bestimmte Personengruppen…
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Beste Wünsche zum 100sten!

Zwar sind die Bauten der Berliner Welterbe-Siedlungen geschützt, doch ihre weitreichende Privatisierung konterkariert das Erbe der modernen Wohnreformbewegung. Hellgelb: Kommunal und genossenschaftlich errichtete Welterbe-Siedlungen der Berliner Moderne, heute privatisiert. Schwarz: Noch heute kommunal oder genossenschaftlich bewirtschaftete Welterbe-Siedlungen (Gartenstadt Falkenberg und Siedlung Schillerpark). Abb.: Die Collage entstand im Rahmen des Lehrforschungsprojekts „Whose [...]

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Beste Wünsche zum 100sten!

Zwar sind die Bauten der Berliner Welterbe-Siedlungen geschützt, doch ihre weitreichende Privatisierung konterkariert das Erbe der modernen Wohnreformbewegung. 100 Jahre Berliner Siedlungen der Moderne Die Hufeisensiedlung in Britz, 1925 bis 1930 nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner erbaut, feiert in diesem wohnungskrisengebeutelten Sommer ihr Jubiläum. Zusammen mit fünf weiteren Siedlungen wurde sie 2008 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen…
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MDR AKTUELL Interview: “Wohnen nicht als Ware, sondern als Teil

Wohnungsnot trifft nicht alle gleich. Feministische Perspektiven zeigen, warum. Im Interview erklärt Stadt- und Wohnungsforscherin Tabea Latocha, wie strukturelle Ungleichheiten den Zugang zu Wohnraum erschweren und warum der Markt oft versagt. Feministische Ansätze fordern: Wohnen muss als Teil der Daseinsvorsorge gedacht werden – nicht als Ware. Ein Gespräch über Sorgearbeit, [...]

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MDR AKTUELL Interview: “Wohnen nicht als Ware, sondern als Teil der Daseinsvorsorge denken”

Wohnungsnot trifft nicht alle gleich. Feministische Perspektiven zeigen, warum. Im Interview erklärt Stadt- und Wohnungsforscherin Tabea Latocha, wie strukturelle Ungleichheiten den Zugang zu Wohnraum erschweren und warum der Markt oft versagt. Feministische Ansätze fordern: Wohnen muss als Teil der Daseinsvorsorge gedacht werden – nicht als Ware. Ein Gespräch über Sorgearbeit, Einkommenslücken und die Frage, wie gerechte Stadt- und Wohnraumplanung gelingen…
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„Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ – Ein

© Tabea Latocha „Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ – der Titel der neuen Ausstellung des Stadtlabors des Historischen Museum Frankfurt greift mehrere Themen auf, die auch unser Graduiertenkolleg beschäftigen. Anlässlich der Ausstellungseröffnung nahm unser Graduiertenkolleg an einer Führung durch die Ausstellung teil, welche uns den Entstehungsprozess der Ausstellung und [...]

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„Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ – Ein Ausstellungsbesuch im Historischen Museum Frankfurt

„Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ – der Titel der neuen Ausstellung des Stadtlabors des Historischen Museum Frankfurt greift mehrere Themen auf, die auch unser Graduiertenkolleg beschäftigen. Anlässlich der Ausstellungseröffnung nahm unser Graduiertenkolleg an einer Führung durch die Ausstellung teil, welche uns den Entstehungsprozess der Ausstellung und deren Inhalte näherbrachte. Das Stadtlabor des Historischen Museums ist ein partizipatives…
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Mein, dein, unser Zuhause

Ein Ausstellungsbesuch und die Frage, wer gestaltet eigentlich das Wohnen? Wie wird Wohnen zwischen dem Anspruch als menschliches Grundbedürfnis und als Ware in einem von Privatisierung und Finanzialisierung bestimmten Wohnungsmarkt verhandelt? Und wie schlägt sich die Aushandlung darüber sozial und materiell nieder? Mit diesen grundlegenden Fragen hat unser Graduiertenkolleg zum Ende [...]

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Mein, dein, unser Zuhause

Ein Ausstellungsbesuch und die Frage, wer gestaltet eigentlich das Wohnen? Wie wird Wohnen zwischen dem Anspruch als menschliches Grundbedürfnis und als Ware in einem von Privatisierung und Finanzialisierung bestimmten Wohnungsmarkt verhandelt? Und wie schlägt sich die Aushandlung darüber sozial und materiell nieder? Mit diesen grundlegenden Fragen hat unser Graduiertenkolleg zum Ende der Ausstellung ‚Our House‘ das Museum Giersch besucht. Wir…
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